unsichtbare m2
Das Konzept unsichtbare m2 erweitert den Leerstandsbegriff. Während Raum in stark wachsenden Städten als spekulatives Anlageobjekt fungiert, bleiben potenziell (mit)nutzbare Flächen für die Nachbarschaft unzugänglich. Zehn Werkzeuge schlagen Bewohner:innen Handlungsstrategien vor – wo Stadtpolitik versagt. Das Konzept inklusive der ersten Pilotphase zur Mit-Nutzung übersehener Räume in Nachbarschaften wurde im Frühjahr 2026 von Marie Siebdrat, Susanne Büchele, Karlotta Leonie Paul und Lukas Kobel entwickelt.
Foto: Lukas Kobel
Mi, 14 OKT 2026
16:00–18:30
Stadt-Praxis
16:00–18:30
Foto: Lukas Kobel
Garnisongasse 14-16, 1090 Wien
U2 Schottentor (10min), Straßenbahn 37, 38, 40, 41, 42 - Schwarzspanierstraße (3min), Straßenbahn 43, 44 - Landesgerichtsstraße (4min),
unsichtbare m2
»Indem wir untergenutzte Lokale, Lagerräume und andere Flächen im Erdgeschoss als Möglichkeiten für Nachbarschaft wahrnehmen, entdecken wir die Straße als gemeinsamen Handlungsraum.« Bei einer Begehung durch das Van-Swieten-Viertel sucht das gleichnamige Kollektiv nach unsichtbaren m². Mit künstlerischen Methoden kartieren wir Räume mit Potenzial für gemeinschaftliche Mit-Nutzung.
In Kooperation mit Social Design.