© Sarah Glück

Common Spaces – Hybrid Places: Raum als Gemeingut


Durch die Aufwertung unserer Städte ist leistbarer Raum zum knappen Gut geworden. Doch als urbane Gesellschaft brauchen wir Räume für Nachbarschaft, Kunst und Soziales, die unerwartete Begegnungen erlauben, Platz für Diskussion und gesellschaftspolitisches Engagement bieten, Experimente zulassen und sinnvolles Tätigsein ermöglichen. Wie lassen sich heute solche Orte im öffentlichen wie gebauten Raum bewahren und neu schaffen? Das Festival macht sich auf die Suche nach Gemeingut-Potenzialen in Wien und lädt mit Good Practice zur Diskussion. Common Sie mit!


© BLA

RAUM(auf)BLASEN mit BLA


Das »Büro für lustige Angelegenheiten (BLA)« schafft Platz und lädt zu Workshop und Intervention: Zuerst werden im WEST gemeinsam tragbare, kleidsame, raumgreifende Kostüme gebaut, um als umfangreich gekleidete Raumblasen durch die Stadt bis zum Westbahnpark zu schwärmen und den abhanden gekommenen Raum zurück zu erobern. Zuschauende, Claqueure und Einheizerinnen willkommen!


© dérive

Physical Distancing, Social Solidarity


Covid-19 ist eine Herausforderung für das öffentliche Leben. Um den Diskurs zur Stadt trotz Pandemie pflegen zu können, hat urbanize! sein Programm zu einem großen Teil in den öffentlichen Raum verlegt. Alle Veranstaltungen finden mit beschränkten Teilnehmer*innenzahlen und unter besonderen Schutz-Maßnahmen statt. Daher ist für fast alle Veranstaltungen eine rechtzeitige Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf ein gemeinsames Festival - durchstreift mit uns die Stadt!


© Georges Schneider/Landesbildstelle Wien

Festivaleröffnung


urbanize! lädt zum Corona-kompatiblen Festivalauftakt in den öffentlichen Raum: Der Schlingermarkt in Floridsdorf bildet die Kulisse für den Wiener Beschwerdechor, der in einer Mischung aus Parcour, Stationentheater und Konzert dem Festivalthema »Raum als Gemeingut« einen klingenden Teppich ausrollt. Die Intervention von insitu ani·motion lädt zum Eröffnungs-Trickfilm-Machen am Platze. Das Commons Reallabor des Social Design Studios der Universität für angewandte Kunst öffnet unweit des Schlingermarktes seine Tür und präsentiert unter dem Titel »Kollektiv, Kommunal, Konsumfrei« Floridsdorfer Orte des Gemeinwohls in Bildern. Und die brandneue dérive N°81 Festivalausgabe, die urbanize! als vertiefender Reader begleitet, präsentiert sich der Leser*innenschaft. Common Sie vorbei! Garantiert Gemein und Gut!


© wikimedia Peter Gugerell

Stadtpraxis in Floridsdorf und anderswo


urbanize! lädt zu zahlreichen Führungen und Stadtpraxis-Interventionen mit Schwerpunkt Floridsdorf. Ausgehend vom Schlingermarkt und seiner Umgebung erkunden wir mit dem Social Design Studio der Universität für angewandte Kunst und der Gebietsbetreuung Stadterneuerung Gemeingut-Potenziale im Transformations-Bezirk jenseits der Donau. Schnell anmelden!


© dérive

dérive N°81: Demokratische Räume


Die Festivalausgabe von dérive - Zeitschrift für Stadtforschung widmet sich der Geschichte, Gegenwart und Zukunft öffentlicher, sozialer Räume. Eine Erkundung nicht-kommerzieller »hybrid places« von den Kulturhäusern in Polen, über Community-Museen und SESCs in Brasilien, Clubes de Barrio in Buenos Aires bis zu Gemeinschaftszentren und Common Spaces in Zürich und der Situation in Wien. Erhältlich ab 14. Oktober!


© Sarah Glück

Common Spaces – Hybrid Places: Raum als Gemeingut


Durch die Aufwertung unserer Städte ist leistbarer Raum zum knappen Gut geworden. Doch als urbane Gesellschaft brauchen wir Räume für Nachbarschaft, Kunst und Soziales, die unerwartete Begegnungen erlauben, Platz für Diskussion und gesellschaftspolitisches Engagement bieten, Experimente zulassen und sinnvolles Tätigsein ermöglichen. Wie lassen sich heute solche Orte im öffentlichen wie gebauten Raum bewahren und neu schaffen? Das Festival macht sich auf die Suche nach Gemeingut-Potenzialen in Wien und lädt mit Good Practice zur Diskussion. Common Sie mit!


© Georges Schneider/Landesbildstelle Wien

Festivaleröffnung


urbanize! lädt zum Corona-kompatiblen Festivalauftakt in den öffentlichen Raum: Der Schlingermarkt in Floridsdorf bildet die Kulisse für den Wiener Beschwerdechor, der in einer Mischung aus Parcour, Stationentheater und Konzert dem Festivalthema »Raum als Gemeingut« einen klingenden Teppich ausrollt. Die Intervention von insitu ani·motion lädt zum Eröffnungs-Trickfilm-Machen am Platze. Das Commons Reallabor des Social Design Studios der Universität für angewandte Kunst öffnet unweit des Schlingermarktes seine Tür und präsentiert unter dem Titel »Kollektiv, Kommunal, Konsumfrei« Floridsdorfer Orte des Gemeinwohls in Bildern. Und die brandneue dérive N°81 Festivalausgabe, die urbanize! als vertiefender Reader begleitet, präsentiert sich der Leser*innenschaft. Common Sie vorbei! Garantiert Gemein und Gut!


© BLA

RAUM(auf)BLASEN mit BLA


Das »Büro für lustige Angelegenheiten (BLA)« schafft Platz und lädt zu Workshop und Intervention: Zuerst werden im WEST gemeinsam tragbare, kleidsame, raumgreifende Kostüme gebaut, um als umfangreich gekleidete Raumblasen durch die Stadt bis zum Westbahnpark zu schwärmen und den abhanden gekommenen Raum zurück zu erobern. Zuschauende, Claqueure und Einheizerinnen willkommen!


© wikimedia Peter Gugerell

Stadtpraxis in Floridsdorf und anderswo


urbanize! lädt zu zahlreichen Führungen und Stadtpraxis-Interventionen mit Schwerpunkt Floridsdorf. Ausgehend vom Schlingermarkt und seiner Umgebung erkunden wir mit dem Social Design Studio der Universität für angewandte Kunst und der Gebietsbetreuung Stadterneuerung Gemeingut-Potenziale im Transformations-Bezirk jenseits der Donau. Schnell anmelden!


© dérive

Physical Distancing, Social Solidarity


Covid-19 ist eine Herausforderung für das öffentliche Leben. Um den Diskurs zur Stadt trotz Pandemie pflegen zu können, hat urbanize! sein Programm zu einem großen Teil in den öffentlichen Raum verlegt. Alle Veranstaltungen finden mit beschränkten Teilnehmer*innenzahlen und unter besonderen Schutz-Maßnahmen statt. Daher ist für fast alle Veranstaltungen eine rechtzeitige Anmeldung notwendig. Wir freuen uns auf ein gemeinsames Festival - durchstreift mit uns die Stadt!


© dérive

dérive N°81: Demokratische Räume


Die Festivalausgabe von dérive - Zeitschrift für Stadtforschung widmet sich der Geschichte, Gegenwart und Zukunft öffentlicher, sozialer Räume. Eine Erkundung nicht-kommerzieller »hybrid places« von den Kulturhäusern in Polen, über Community-Museen und SESCs in Brasilien, Clubes de Barrio in Buenos Aires bis zu Gemeinschaftszentren und Common Spaces in Zürich und der Situation in Wien. Erhältlich ab 14. Oktober!