Andreas Gugumuck

Andreas Gugumuck hat als Wirtschaftsinformatiker der TU-Wien 8 Jahre in der IT-Branche verbracht, bevor er 2008 den Hof der Familie übernahm sich als Stadtlandwirt ganz auf die Schneckenzucht konzentrierte. 2014 folgte die Gründung der Wiener Schnecken Manufaktur. 2018 gründete er den Verein Zukunftsraum Rothneusiedl und setzt sich seitdem für eine »Essbare Stadt« im Stadtentwicklungsgebiet Rothneusiedl ein. 2019 gründete er gemeinsam mit den Wiener Food Pionieren die Genossenschaft »Zukunftshof« am ehemaligen Haschahof.

© OEGFA
Vortrag/Diskussion Fr, 16 OKT 2020
19:00–22:00
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Steinergasse 8
Steinergasse 8, 1170 Wien
Bim 44 Yppengasse oder U6 Alsterstraße und 5-10 Minuten zu Fuß

Gemeingut Grünraum

Grünräume sind vital für die Stadt, sie sorgen für Aufenthaltsqualität, Frischluft und Abkühlung, sie ermöglichen Biodiversität und produzieren Nahrung. Doch trotz Klimakrise lassen sich in der wachsenden Stadt lebendige Grünräume und Wohnbau nur schwer unter einen Hut bringen. Wie können Grünraumbedarf, urbane Landwirtschaft und Wohnraumversorgung zusammen gehen? Wie lassen sich Green Urban Commons realisieren?
Kurzfilmprogramm zum Donaufeld (Institut Kunst und Gestaltung 1, TU Wien) und Diskussion mit Lilli Lička (Initiative Westbahnpark), Andreas Gugumuck (Zukunftshof Rothneusiedl), Karin Reisinger (Expertin Feministische Ökologien) und Thomas Ritt (AK Wien). Moderation: Florian Lorenz.

Achtung: Aufgrund der notwendigen Registrierung bitten wir um rechtzeitiges Eintreffen. Die Veranstaltung ist ab 18:30 Uhr zugänglich.


© Nicolò Degiorgis, 2020
Stadt-Praxis So, 18 OKT 2020
15:30–17:30
© Nicolò Degiorgis, 2020
Treffpunkt: Rosiwalgasse 41-43
Rosiwalgasse 41-43, 1100 Wien
16A Rosiwalgasse

Zukunftshof Haschahof

Das ehemalige landwirtschaftliche Gut Haschahof in Rothneusiedl am südlichen Rand von Wien ist erfolgreich vor dem Abriss bewahrt worden. Die neu gegründete Genossenschaft »Zukunftshof« will das Gut in einer 25-jährigen Zwischennutzung zu einem Zentrum für Stadtlandwirtschaft und interdisziplinäre Stadtteilentwicklung umgestalten. Die kollaborierende Kunsthalle Exnergasse versucht künstlerische Interventionen vor Ort zu initiieren. Bei der Begehung des Haschahof-Geländes wird das Projekt Zukunftshof vorgestellt und diskutiert.